SVB-Tischtennis: Vorschau 17. März

Von at|März 12, 2019|bundesliga, Home, Vereinsnews|0 Kommentare

BÖBLINGEN (sc). Vorletzter Spieltag in der Tischtennis-Bundesliga der Frauen. Die SV Böblingen gastiert am Sonntag um 14 Uhr beim letztjährigen Vizemeister und aktuellen Tabellendritten TTG Bingen/Münster-Sarmsheim.Bingen ließ zuletzt durch ein 5:5 gegen Tabellenführer TTC Berlin Eastside aufhorchen, allerdings war Berlin nicht in Bestbesetzung. In der Vorrunde gewannen Chantal Mantz, Wan Yuan, Marie Migot und Giorgia Piccolin in Böblingen mit 6:3. In der Rückrunde spielte ab und zu die US-Amerikanerin Lily Zhang mit, mit ihr ist Bingen noch stärker.

SVB-Coach Andrzej Kaim hat im Laufe der Woche wie immer den Gesundheitszustand seiner Spielerinnen abgefragt. Momentan ist davon auszugehen, dass Qianhong Gotsch, Rosalia Stähr, Theresa Kraft und Julia Kaim am Sonntag in der Sporthalle am Mäuseturm fit und einsatzfähig sind.
Derweil laufen bei allen Vereinen schon die Planungen für die Saison 2019/2020. Wie es aussieht, werden in der neuen Saison neun Teams mitmachen. Das heißt, es wird wieder einmal einen Absteiger geben. „Der TSV Schwabhausen geht aus der 2. Liga hoch, das hat mir Manager Hartmut Pfeil an der Hotelbar bei der deutschen Meisterschaft in Wetzlar erzählt“, berichtet SVB-Manager Frank Tartsch. Eigentlich will auch Zweitliga-Tabellenführer TTC Weinheim aufsteigen. Aber nur, wenn er wie bisher mit den Weinheimer Drittliga-Männern parallel die Heimspiele austragen darf. Das aber ist laut den Statuten des deutschen Tischtennisbundes (bisher) nicht erlaubt, weil die 1. Liga ein Alleinstellungsmerkmal haben soll.

Frank Tartsch berichtet noch über eine weitere Neuheit für die kommende Spielzeit: „Auch wenn nur Schwabhausen dazukommt, gibt es in der nächsten Saison keine Play-off-Spiele mehr. Was ich persönlich begrüße, weil dann jedes Spiel der Runde wichtig ist.“

Die Spiele am Wochenende: Busenbach-Kolbermoor (Samstag), Driburg-Kolbermoor, Bingen-Böblingen, Anröchte-Langstadt.

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